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Zum Andenken an den Absturz des US-Bombers „Battlin Baby“ 1944 wurde am 12. Juli 2015 beim „Buchser-Hüsi“ in Bätterkinden eine Gedenktafel befestigt. Für die offizielle Einweihung der Tafel, hatte der Utzenstorfer Rolf Zaugg eine ganz spezielle Idee in die Tat umgesetzt: neben verschiedenen Zeitzeugen hatte er noch lebende Kriegsveteranen, die über dem Gebiet der Schweiz abgestürzt oder notgelandet sind, eingeladen. „Nicht nur für die Veteranen selbst, sondern auch für ihre Nachkommen waren und sind diese Kriegs-Erlebnisse prägend. So habe ich auch regelmässig Besuche von Kindern, Enkeln und sogar Urenkeln, für die es unglaublich wichtig ist, dass sie die Geschichten, die sie erzählt bekommen haben, mit echten Orten verbinden können.“ Offiziell eingeweiht wurde die Tafel am 12. Juli – und der Anlass, bei dem unter anderem auch mehrere Überflüge von historischen Flugzeugen stattfanden, war öffentlich.  Allen sei  klar, dass diese Gedenkfeier wohl die allerletzte Gelegenheit war, einen Tag mit den anderen in der Schweiz abgestürzten oder notgelandeten Veteranen zu verbringen und miteinander ins Gespräch zu kommen… Für den „Deutschen Luftwaffenring e.V.“ war unser Mitglied Max Lagoda () stellvertretend für alle Mitglieder anwesend, und sorgte allseits für anregende Gespräche rund um die Luftwaffe. Zudem legte er vor der Gedenktafel ein Gesteck mit der Schleife des Verbandes ab. Dafür danken wir ihm besonders.

ISBN-978-3-940062-17-8

 

Taschenbuch 76 Seiten • 9,95 Euro • Autor: Hans Peter Killeit

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Mit 1914 begann ein Krieg globalen Ausmaßes, der millionenfachen Tod mit sich brachte. Die moderne Waffentechnik gab den Kriegführenden, vor allem mit Maschinengewehren und Artillerie, „ Massentöter“ an die Hand und bis dahin unbekannte Einsatzmittel wie Panzer („Tanks“ ), U-Boote und Flugzeuge. Wie kein anderes Waffensystem verfügte das motorisierte Flugzeug über eine räumliche Dimension, die zu einem neuen, über die bisherigen Land- und Seekriegsoperationen hinausweisenden strategischen und operativen Denken führte. Unter dem Begleitschutz der Jagdstaffeln leisteten die Feldfliegerabteilungen als Aufklärer, Artilleriebeobachter und Schlachtflieger die Kärrnerarbeit für die Bodentruppen. Ihre Einsätze lieferten nicht den Stoff für ein spektakuläres Echo in der Öffentlichkeit und überließen den Jagdfliegern den Mythos als „ Ritter der Lüfte“, die im Sieg und im Tod heroisiert wurden. Es ist das Verdienst des Rittmeisters Elard von Loewenstern, den „Arbeitspferden“ der Fliegertruppe, den sogenannten Frontfliegern, eine angemessene Würdigung ihrer Leistung und ihres Opfergangs über den Schachtfeldern des Ersten Weltkrieges verschafft zu haben. Als erfahrener Truppenführer hat er auch den besonderen Wert des Teamgeistes erkannt und gefördert, der den Beobachter mit dem Flugzeugführer und das fliegende Personal mit dem Bodenpersonal verbindet.

ISBN-978-3-940062-13-0

 

Taschenbuch 48 Seiten • 9,95 Euro • Autor Horst Schuh

Vom Nachtjäger zum Naturschützer

 

Am 21.9.1944 schreibt der Schüler Fritz von Landenberg, Pelm, an seinen Bruder Leo an der Ostfront:

Und gestern!!! Feindflieger auf Feindflieger erscheinen: Jäger! Sie kreisten über Gerolstein. Stürzten sich herab, und schon fing das Schießen an. Vierlingsflak, die einen Zug bewachen sollte, schoß wie verrückt. Nicht vergebens! Über dem Maschinenschuppen zerschellte eine Maschine.

Der Brief ist nur erhalten, weil Bruder Leo vor dem Empfang schon gefallen war, und er mit seinen Habseligkeiten an die Familie zurückgeschickt wurde.
 

ISBN-978-3-940062-10-9

 

Taschenbuch 52 Seiten • 9,95 Euro • Autoren: Thea und Wolfgang Merkelbach

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